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opt-in fetishist @bertdil

Inline-Referenz gerichtsgewollt YES!

Grossartige Nachrichten, es geht endlich voran – wenn auch gerichtsgewohnt stolpernd:

Dadurch, dass nun auch gerichtsbekannt ist, dass Bilder heutzutage mehrfach (fremd)verwertet werden (z.B. die zu einem Grossteil auf den Selbstzweck ausgerichtete Google-Bildersuche, pinterest, tumblr etc.) und hier die Pflicht zur Inline-Kennzeichnung gefordert wird, wird auch eine Handhabung gegen die Fremdverwerter gegeben sein, die beim Upload automatisch die Ränder beschneiden, um die zunehmend von Content-Erzeugern vorgenommene Inline-Kennzeichnung zwangsweise abzuschneiden.

Was wieder einmal unnötig undurchdacht ist, dass im hier vorliegenden Fall des Bilderdienstes nicht berücksichtigt wird, dass nach den Geschmacksnormen des letzten Jahrzehnts der früher in Veröffentlichungen übliche und funktional sinnvolle Inline-Verweis der Ästhetik geopfert wurde und daher in den Lizenzbestimmungen teilweise im Sinne des Urhebers verboten ist.

In die Pflicht genommen werden müssen also auch die Bilderdienste etc., den Nutzer der Dienste in die Lage zu versetzen, sich konform verhalten zu können:

Also
a) entweder die Lizenzbedigungen anzupassen dass (nur) diese Änderung erlaubt ist oder besser
b) sowohl im Sinne des Dienstes als auch des Urhebers – die Implentierung in die Bilder nach eigenen Geschmackskriterien selbst vorzunehmen oder Optionen anzubieten.

Bezug:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/landgericht-koeln-fordert-urheber-nennung-auf-bildern-a-951478.html
und dort das Urteil http://www.ra-plutte.de/wp-content/uploads/2014/02/LG-Köln-Urteil-vom-30.01.2014-14-O-427-13.pdf
und die Reaktion des Gerichts auf seinen eigenen Seiten: http://www.lg-koeln.nrw.de/Sonnenaufgang-Justizzentrum.jpg
gepostet von https://plus.google.com/u/0/+RainerSokoll/posts/JZuK1C2hJSp

Warum Wie(so) Weshalb Inline-Referenz 2013-01-28 https://socnotnet.wordpress.com/2013/01/28/eine-preview-zur-geplanten-inline-referenz/

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Your turn against the Suckers of the Innernets

Listen to „Masters of the Internet“ by Marc Ribot’s Ceramic Dog @ spin.com for free …
http://www.spin.com/articles/mark-ribot-ceramic-dog-slam-free-culture-masters-of-the-internet

Where do you stand? Your turn: … and buy the CD!

Links:
http://www.marcribot.com/ceramicdog.html
https://twitter.com/marcribotmusic
https://www.facebook.com/marcribot

Marc Ribot`s Ceramic Dog live 7/13/08 in Berlin at the nice „Wassermusik“ Festival playing the legendary „Caravan“

Further reading
http://www.theverge.com/2013/3/4/4054634/musics-pay-what-you-want-pioneers-sour-on-giving-away-songs

Fickt euch, ihr verfickten Ficker!

reblog – kein weiterer Kommentar erforderlich:

Der Musikpartisane

„Ich habe immer versucht, in einem Elfenbeinturm zu leben; aber ein Meer von Scheiße schlägt an seine Mauern, genug, ihn zum Einsturz zu bringen.“ – Gustave Flaubert an Ivan Turgenjev

Oder anders ausgedrückt: Fickt euch, ihr verfickten Ficker!

Fickt euch, ihr verfickten Ficker vom sogenannten Qualitätsjournalismus! Hat irgendjemand von euch den Arsch gehabt, mal einen amtlichen Longread zum epischen Battle zwischen Youtube und GEMA rauszuhauen, ohne zum Erbrechen auf dem Wikidiotentum der GEMA-Besserwisser herumzureiten? Nein, ihr habt wie die FAZ eure Seiten piratischen Selbstlikern überlassen, die anstelle einer objektiver Analyse für ihren Wahlkampf trommeln. Ihr gebt Maulhuren ein Forum, die der Meinung sind, dass das illegale Herrunterladen einer amerikanischen Serie ein Menschenrecht sei. Ihr seid, wie der Stern, in der Diskurs-Disco bei jedem Resteficken dabei, wenn es darum geht, eure Page Impressions hochzutreiben. Ihr jazzt, wie die SZ, auch die letzte spazmodische Studie über Filesharing zum Heureka-Event auf, so lange…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.091 weitere Wörter

unflattring the pirate service

Quit day – the second:

Too bad, just wanted to open one more flattr account and saw this * prominent on the flattr page:

Open letter to pirated artists by Lionel Dricot
http://blog.flattr.net/2013/01/open-letter-to-pirated-artists/

No way José, to support a service with this kind of egocentric arrogance about other people’s work. Disgusting!

You have lost many Flattr advocates for one UeberPirate.

And destroyed all the reputation which not only you but also your many supporters laboriously (because of Sunde’s inglorious past) built up.

Absolutely disgusting UNflattrING!

How Indie fans decide not to use the newMyspace

after new.Myspace.com „decided not to“ renew its licence with Merlin.

Respectively how to quit the account the right way – so that they know why:

– at left side at the bottom click the „myspace“ logo
– Left side above in the menu click „Settings“
– On the right click „Delete Account“
– and again click the new „Delete Account“
– in the new appearing Options click (o) other
– and in the now appearing form

– – copy the link of http://www.impalamusic.org/content/280113-0

– – or write something like
„I decided to support my Indie music instead of new.Majorspace“

newMajorspace01SHARE

– again click „Delete my Account“

Well done!

-cite http://www.impalamusic.org/content/280113-0
„It was therefore hugely disappointing when, under new ownership, Myspace re-launched this month, streaming our members’ music without their permission and without compensation.

This problem has been compounded by public comments from Myspace that the service had ‘decided not to’ renew its license with Merlin, and that the onus is on copyright owners to issue takedown notices to remove their unlicensed Music.“
-cite

http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/Verliert-Myspace-sein-Indie-Repertoire
http://www.merlinnetwork.org

Eine preview zur geplanten Inline-Referenz

Aus aktuellem Anlass – erst die AbMAHNWAHN-Empörung Mitte Januar, jetzt der nächste Streich seitens Google Search mit der extreme-sticky Vollbild-„Preview“ hier mal vorweg einen Teil der im Entwurf befindlichen img-Kampagne:

how2share01wp1.png

Herzstück dieser Kampagne zur Zurückeroberung der Referenz ist die sogenannte Inline-Referenz unter dem eigentlichen Bild – aber in der Bilddatei enthalten.

Nur diese ermöglicht die eindeutige Zurückverfolgung auch nach dem mehrfachen re-share.
Diese macht durch den enthaltenen Link ganz nebenbei aber auch unabhängiger von der Suche, und damit von SEO + Co.

In einigen Bereichen wird nur wegen der heute leider nicht nur bei (CC)-Bildern vorgenommenen Nur-Namensnennung unter Bildern die Bildersuche betätigt, um darüber den Urheber aus den gefundenen Links identifizieren zu können.

Sicher gibt es viele andere Suchgründe, aber dies ist ein Anfang.

+ Achtung:
Die Einbindung der Referenz-Unterzeile muss technisch auf eine bestimmte Art erfolgen, damit dies von den schweinchenschlauen Plattformen nicht automatisch abgeschnitten wird.
Soweit bisher getestet, darf ein Textfeld nicht einfach unten angefügt werden.

Gründe hier nur in Kürze angerissen:
Es gibt
– völlig unterschiedliche Interessenlagen
– völlig unterschiedliche Erwartungshaltungen was mit Bildern gemacht werden darf
– jenseits der bei dieser Lösung erstmal zu vernachlässigenden böswilligen User eine grosse Gruppe verunsicherter User
– keine Rechtssicherheit mehr
— durch von Plattformen zwangsweise implementierten share-buttons unter (c)-vermerk content
— Zerredung/Verwässerung des bisher halbwegs funktionierenden (C)Vermerks (= Urheber fragen)
– zunehmend – angeblich aus Usability-Gründen, tatsächlich aber aus stickyness-Gründen – auf den Plattformen durch den blog-inhaber nicht abschaltbare referenzlose Nur-Bild-Ansichten
… to be continued

(CC) kommt aus verschiedenen Gründen für diverse Interessengruppen nicht in Frage, auch wenn geshared werden soll.
Primär, weil aus ideologischen Gründen auf die (CC) Seite verlinkt werden soll anstatt auf die Urheber-Seite und dadurch der Urheber nicht in die Lage versetzt wird, erweiterte Bedingungen zur Kenntnis zu bringen.

(C)
Deshalb wird ein grosses Anliegen sein, aktiv durch Vormachen über (C) aufzuklären und parallel Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen.

Urheber-URL
Ein erster Schritt ist also die Angabe der Urheber-URL im Bild als Unterzeile – begleitet von einem ausführlichen Urhebervermerk auf der verlinkten website (aber eben auch für weniger versierte User einfachst auf einer facebook-Site im About) in einer dortigen Rubrik copyright/legal o,ä.

Dort kann dann auch definiert werden, dass das Bild dem Copyright unterliegt und unter welchen Bedingungen es ohne echte Anfrage geshared werden darf.
Es bleibt also dabei: Vor dem sharing eines (c)vermerkten Bildes muss mindestens auf der Urheberseite nachgeschaut werden was der Urheber verfügt hat. Im Zweifelsfall ist aktiv zu fragen.

Kein Vermerk bedeutet nicht freie Verfügbarkeit
Wichtig: Vermerklose Bilder sind kein Freiwild
Vielfach wird in den Diskussionen behauptet, wenn ein Bild keinen (c)-Vermerk enthält, wäre dieses frei zu nutzen.
Dies ist
a) nicht der Fall und soll
b) auch nicht manifestiert werden.
Insbesondere da diverse apps + socDienste foto-uploading ohne Möglichkeit zur Lizensierung anbieten und User eben nicht automatisch möchten, dass dies dann breit geteilt wird.

Image Mark – Rechtssicherheit durch explizite Kennzeichnung von Bildern mit SHARE-Erlaubnis
Das – auch in der socMedia Bild-preview (AKA facebook Vorschaubild etc.) lesbare – mark kann hier hilfreich sein.
Dieser Punkt ist noch nicht ausgegoren, da noch unklar ist welche verschiedenen Aussagen benötigt werden – und wie diese sinnvoll genannt werden können. Näheres siehe ganz unten.

Hilfe
Es wird Hilfe benötigt:

– Welche verschiedenen Interessengruppen mit welchen unterschiedlichen Besonderheiten/Bedürfnissen/Verpflichtungen gibt es?

Link-Sammlung
— von bereits bestehenden Urheber-freundlichen Organisationen/websites/Kämpfern in Sachen Bild
— bereits bestehenden Urheber-freundlichen FAQs
um
a) nicht das Rad neu zu erfinden, falls es das Angestrebte bereits gibt
b) to join forces
c) zum Vernetzen

Anwendungsentwicklung local (insbesondere für grosse Mengen) und/oder apps für die Einfügung einer Inline-Referenz

Urhebergruppe „Urheberrecht PRO
Generell für aktiv anzugehende Aktionen aus Urhebersicht, aber auch konkret zur weiteren Entwicklung der Bild-Rechtssicherheit steht als erste Anlaufstelle ausgerechnet eine Google+ Community „Urheberrecht PRO“ unter https://plus.google.com/u/0/communities/107755432642486461704 zur Verfügung.

Da das nicht einer deutlichen Komik/Inkonsequenz entbehrt, ist ein Umzug auf eine neutralere Plattform geplant.
Vorschläge sind gern gesehen – notfalls käme die oldschool-mailingliste www.kbx7.de infrage.


End of Hauptthema Inline-Referenz


Wen die Mark-Geschichte interessiert, hier ein erster grober
Entwurf img mark – Rechtssicherheit Vorschaubild teilen:

Modell 1 ist die technisch in das eigentliche Bild integrierte dezente Referenz-Unterzeile in kleiner Schrift, wie sie früher in Büchern und Zeitschriften üblich war, und heute bereits wieder im web als html-Unterzeile praktiziert wird – aber beim sharen verloren geht.

[+] Die Unsitte der fehlenden Referenzierung fällt aus.

[+] Der Urheber bestimmt die Art der Referenzierung (z.B. Angabe der Domain statt nur des Urheber-Namens und damit Unabhängigkeit von SEO um zurückverfolgbar zu sein).

[-] Eine dezente Referenzzeile ist in der Vorschau nicht lesbar.

Modell 2: Dezentes aber auch in der Vorschau lesbares Kürzel
2.1 in einer Unterzeile
2.2 in der untersten Ecke des Bildes

Mindestanforderungen SocMedia share mark:

– Farbiges „Ampelsystem“ fällt wegen Benachteiligung Farbenblinder aus
— könnte aber ein Symbolsystem sein

– muss mindestens Kennzeichen/Kürzel enthalten für

— (CC) wie gehabt in all seinen auf deren website deklarierten Ausprägungen

— (SHARE) oder ähnlich
– es darf geSHAREd werden, must have für og-getaggte Bilder

— (re-SHARE) oder ähnlich
= es darf das vom ursprünglichen Poster lizensierte Bild weitergeteilt werden, aber nicht das Bild selbst aus der Stock-Agentur

– (C)
= wie gehabt, der Urheber muss aktiv gefragt werden

– (C)+ oder ähnlich
unter der in der Referenzzeile angegebenen Urheber-URL befinden sich genaue Angaben, unter welchen Bedingungen wo geshared werden darf – hier muss vorher nachgeguckt werden.
[?] unklar, ob das plus-zeichen nicht mittlerweile durch Google+ falsch interpretiert würde

Preview-AbMAHNWAHN 2013 -ZWEI-

http://socnotnet.blogspot.de/2013/01/preview-abmahnwahn-2013-eins.html
… weiter weiter, immer weiter

Schlicht gestrickte Menschen AKA Urheber könnten nun die Erwartungshaltung hegen, ausgewiesene socMediaRAe, und ganz insbesondere solche mit dem blog-Schwerpunktthema Bild – würden mit guten Beispielen aufklärerisch vorausgehen um beim überforderten „Durchschnittsnutzer“ Rechtssicherheit zu erzeugen.

Am 04.01.2013 postet http://www.rechtambild.de/2013/01/erste-abmahnung-wegen-link-teilen-funktion-bei-facebook mit einem gekauften wie sinnentleerten Foto namens „Zugriff“ – den denkwürdigen Bild-Tip, einen „link rel= image_src“ in den header zu setzen.

Um dann auch noch nachzusetzen, wie vorbildlich man selbst das doch gelöst habe, indem dadurch beim Teilen von Links „keine Angst der Nutzer bestehen muss, dass ein Abmahnung folgt“.

Hintergrund:
1. link rel=image_src ist die falsche Technik,
The Open Graph Protocol ( http://ogp.me/ ) ist webmasters Freund, auch wenn er meint Recht am Bild zu haben.

2. Recht am Bild ist keine Seite die sich primär an webmaster sondern an Bilderzeuger und -nutzer wendet.
Der Bildnutzer (der nicht webdesign-affin ist) sieht nicht, dass im Quelltext ein Bild deklariert wurde und dieses deshalb bewusst zum … (ja zu was denn? re-teilen, freiem teilen, …?) zur Verfügung gestellt wird.

Da es sich um ein Stock-Foto handelt, ist es vermutlich nur zum re-share lizensiert (also teilen im Kontext des Lizenznehmers) aber das Bild losgelöst vom Ursprungspost ist nicht frei teilbar
= (CC) kann nicht benutzt werden.

Ausserdem ist es einem wohlmeinenden Normaluser, der mehr als eine socMediaRAe-Seite in seinem stream hat, nicht zuzumuten, sämtliche Fotos sämtlicher abonnierter pages in Erinnerung zu haben, ob diese wohl absichtlich zur Verfügung gestellt werden.

3. Erschliesst sich nicht wirklich, warum man zu dem mit dem post automatisch erscheinenden Avatar des posters zusätzlich ein immer gleiches Logo-Bild zusätzlich als preview gepostet bekommen soll.

4. Diverse freundliche „aufgeklärte“ Normaluser in diversen unerfreulichen Diskussionen haben bereits unmissverständlich mitgeteilt, dass sie, wenn

– die Speicherung von Bildern frecherweise vom websitebetreiber und Urheber per script unterbunden ist,
– ein ihnen nicht genehmes Vorschaubild frecherweise vom Urheber untergeschoben wird wenn sie aber entschieden haben ein anderes posten zu möchten
– das Vorschaubild unterdrückt wird
– …

sie eben das Bild direkt laden oder rechts klicken oder einen screenshot machen, sie liessen sich schließlich nicht für blöd verkaufen.
Und zur Strafe würden sie dann sämtliche Bilder statt nur einem runterladen und verbreiten, SO!

= Sichtbare Steuerung erzeugt Schwarm-Mobbing; nicht nur bei pösen Gabis.

Mobbing ist mit Aufklärung über die Intention bekämpfbar – nicht mit der Manifestation der angeblichen Bedürfnisse ungeschulter „Durchschnittsnutzer“.

5. Greift die og-meta Lösung nur, wenn Zugriff auf den Quellcode besteht und dieses auch noch beherrscht wird. Blogs wurden mitnichten wesentlicher Bestandteil des web 2.0, weil Blogger gerne Quellcode schreiben.

6. Spätestens beim re-re-share – aber auch prinzipiell – ist von vorne keine Rechtssicherheit gegeben.

7. Ob mit der explizit angesprochenen Zielgruppe „Kreative“ im Titel die erwähnten Fotomodels gemeint sind bleibt unklar; die grossen Bild-Probleme der unwesentlich größeren Gruppe anderer Kreativer jenseits Fotografen scheinen jedenfalls nicht Thema zu sein.

8. Der Bildnachweis für das gestockte Bild befindet sich nicht etwa – die Wahrnehmung referenzlos-verwöhnter übrforderter „Durchschnittsnutzer“ störend – unter dem Bild sondern gut versteckt am Ende der Seite.
In diesem Zweifelsfall kann der „Durchschnittsnutzer“ natürlich nicht als überfordert gelten, wenn er vergisst die versteckte Referenz nachzuliefern.

Desweiteren trägt http://www.rechtambild.de statt Aufklärung zur inflationären Miss- und damit Abnutzung des unter informierten und wohlwollenden Nutzern funktionierenden (C) bei, indem es dieses sinnentleert als http://www.rechtambild.de/wp-content/themes/blogitty/favico.ico
einbindet – mithin dieses über jeder Seite als Logo prangt.

Selbstredend soll aber zur Verkaufsankurbelung das vermeintlich „perfekte Nachschlagewerk“ fleissig geteilt werden.

Hintergrund:
– Das favicon.ico ist ein Teil der CI = hier gehört das Logo als Wiedererkennungswert hin.
http://de.wikipedia.org/wiki/Favicon

– Die Kennzeichnung von Werken mit http://de.wikipedia.org/wiki/Copyrightzeichen steht für „copyright, all rights reserved“

= Seit Jahr und Tag funktioniert – zum Leidwesen der socMediaLobby – in grossen Teilen immer noch:
Wer (c) markierten Content republishen möchte, hat vorher den Urheber (nicht den Vorposter) zu fragen.
Oder auf der Seite des Urhebers zu gucken, ob dieser freundlicherweise festgelegt hat, unter welchen einzuhaltenden Bedingungen nicht extra gefragt werden muss.

Weiter weiter, hyper hyper, stay tuned …