Eine preview zur geplanten Inline-Referenz

Aus aktuellem Anlass – erst die AbMAHNWAHN-Empörung Mitte Januar, jetzt der nächste Streich seitens Google Search mit der extreme-sticky Vollbild-„Preview“ hier mal vorweg einen Teil der im Entwurf befindlichen img-Kampagne:

how2share01wp1.png

Herzstück dieser Kampagne zur Zurückeroberung der Referenz ist die sogenannte Inline-Referenz unter dem eigentlichen Bild – aber in der Bilddatei enthalten.

Nur diese ermöglicht die eindeutige Zurückverfolgung auch nach dem mehrfachen re-share.
Diese macht durch den enthaltenen Link ganz nebenbei aber auch unabhängiger von der Suche, und damit von SEO + Co.

In einigen Bereichen wird nur wegen der heute leider nicht nur bei (CC)-Bildern vorgenommenen Nur-Namensnennung unter Bildern die Bildersuche betätigt, um darüber den Urheber aus den gefundenen Links identifizieren zu können.

Sicher gibt es viele andere Suchgründe, aber dies ist ein Anfang.

+ Achtung:
Die Einbindung der Referenz-Unterzeile muss technisch auf eine bestimmte Art erfolgen, damit dies von den schweinchenschlauen Plattformen nicht automatisch abgeschnitten wird.
Soweit bisher getestet, darf ein Textfeld nicht einfach unten angefügt werden.

Gründe hier nur in Kürze angerissen:
Es gibt
– völlig unterschiedliche Interessenlagen
– völlig unterschiedliche Erwartungshaltungen was mit Bildern gemacht werden darf
– jenseits der bei dieser Lösung erstmal zu vernachlässigenden böswilligen User eine grosse Gruppe verunsicherter User
– keine Rechtssicherheit mehr
— durch von Plattformen zwangsweise implementierten share-buttons unter (c)-vermerk content
— Zerredung/Verwässerung des bisher halbwegs funktionierenden (C)Vermerks (= Urheber fragen)
– zunehmend – angeblich aus Usability-Gründen, tatsächlich aber aus stickyness-Gründen – auf den Plattformen durch den blog-inhaber nicht abschaltbare referenzlose Nur-Bild-Ansichten
… to be continued

(CC) kommt aus verschiedenen Gründen für diverse Interessengruppen nicht in Frage, auch wenn geshared werden soll.
Primär, weil aus ideologischen Gründen auf die (CC) Seite verlinkt werden soll anstatt auf die Urheber-Seite und dadurch der Urheber nicht in die Lage versetzt wird, erweiterte Bedingungen zur Kenntnis zu bringen.

(C)
Deshalb wird ein grosses Anliegen sein, aktiv durch Vormachen über (C) aufzuklären und parallel Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen.

Urheber-URL
Ein erster Schritt ist also die Angabe der Urheber-URL im Bild als Unterzeile – begleitet von einem ausführlichen Urhebervermerk auf der verlinkten website (aber eben auch für weniger versierte User einfachst auf einer facebook-Site im About) in einer dortigen Rubrik copyright/legal o,ä.

Dort kann dann auch definiert werden, dass das Bild dem Copyright unterliegt und unter welchen Bedingungen es ohne echte Anfrage geshared werden darf.
Es bleibt also dabei: Vor dem sharing eines (c)vermerkten Bildes muss mindestens auf der Urheberseite nachgeschaut werden was der Urheber verfügt hat. Im Zweifelsfall ist aktiv zu fragen.

Kein Vermerk bedeutet nicht freie Verfügbarkeit
Wichtig: Vermerklose Bilder sind kein Freiwild
Vielfach wird in den Diskussionen behauptet, wenn ein Bild keinen (c)-Vermerk enthält, wäre dieses frei zu nutzen.
Dies ist
a) nicht der Fall und soll
b) auch nicht manifestiert werden.
Insbesondere da diverse apps + socDienste foto-uploading ohne Möglichkeit zur Lizensierung anbieten und User eben nicht automatisch möchten, dass dies dann breit geteilt wird.

Image Mark – Rechtssicherheit durch explizite Kennzeichnung von Bildern mit SHARE-Erlaubnis
Das – auch in der socMedia Bild-preview (AKA facebook Vorschaubild etc.) lesbare – mark kann hier hilfreich sein.
Dieser Punkt ist noch nicht ausgegoren, da noch unklar ist welche verschiedenen Aussagen benötigt werden – und wie diese sinnvoll genannt werden können. Näheres siehe ganz unten.

Hilfe
Es wird Hilfe benötigt:

– Welche verschiedenen Interessengruppen mit welchen unterschiedlichen Besonderheiten/Bedürfnissen/Verpflichtungen gibt es?

Link-Sammlung
— von bereits bestehenden Urheber-freundlichen Organisationen/websites/Kämpfern in Sachen Bild
— bereits bestehenden Urheber-freundlichen FAQs
um
a) nicht das Rad neu zu erfinden, falls es das Angestrebte bereits gibt
b) to join forces
c) zum Vernetzen

Anwendungsentwicklung local (insbesondere für grosse Mengen) und/oder apps für die Einfügung einer Inline-Referenz

Urhebergruppe „Urheberrecht PRO
Generell für aktiv anzugehende Aktionen aus Urhebersicht, aber auch konkret zur weiteren Entwicklung der Bild-Rechtssicherheit steht als erste Anlaufstelle ausgerechnet eine Google+ Community „Urheberrecht PRO“ unter https://plus.google.com/u/0/communities/107755432642486461704 zur Verfügung.

Da das nicht einer deutlichen Komik/Inkonsequenz entbehrt, ist ein Umzug auf eine neutralere Plattform geplant.
Vorschläge sind gern gesehen – notfalls käme die oldschool-mailingliste www.kbx7.de infrage.


End of Hauptthema Inline-Referenz


Wen die Mark-Geschichte interessiert, hier ein erster grober
Entwurf img mark – Rechtssicherheit Vorschaubild teilen:

Modell 1 ist die technisch in das eigentliche Bild integrierte dezente Referenz-Unterzeile in kleiner Schrift, wie sie früher in Büchern und Zeitschriften üblich war, und heute bereits wieder im web als html-Unterzeile praktiziert wird – aber beim sharen verloren geht.

[+] Die Unsitte der fehlenden Referenzierung fällt aus.

[+] Der Urheber bestimmt die Art der Referenzierung (z.B. Angabe der Domain statt nur des Urheber-Namens und damit Unabhängigkeit von SEO um zurückverfolgbar zu sein).

[-] Eine dezente Referenzzeile ist in der Vorschau nicht lesbar.

Modell 2: Dezentes aber auch in der Vorschau lesbares Kürzel
2.1 in einer Unterzeile
2.2 in der untersten Ecke des Bildes

Mindestanforderungen SocMedia share mark:

– Farbiges „Ampelsystem“ fällt wegen Benachteiligung Farbenblinder aus
— könnte aber ein Symbolsystem sein

– muss mindestens Kennzeichen/Kürzel enthalten für

— (CC) wie gehabt in all seinen auf deren website deklarierten Ausprägungen

— (SHARE) oder ähnlich
– es darf geSHAREd werden, must have für og-getaggte Bilder

— (re-SHARE) oder ähnlich
= es darf das vom ursprünglichen Poster lizensierte Bild weitergeteilt werden, aber nicht das Bild selbst aus der Stock-Agentur

– (C)
= wie gehabt, der Urheber muss aktiv gefragt werden

– (C)+ oder ähnlich
unter der in der Referenzzeile angegebenen Urheber-URL befinden sich genaue Angaben, unter welchen Bedingungen wo geshared werden darf – hier muss vorher nachgeguckt werden.
[?] unklar, ob das plus-zeichen nicht mittlerweile durch Google+ falsch interpretiert würde

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Preview-AbMAHNWAHN 2013 -ZWEI-

http://socnotnet.blogspot.de/2013/01/preview-abmahnwahn-2013-eins.html
… weiter weiter, immer weiter

Schlicht gestrickte Menschen AKA Urheber könnten nun die Erwartungshaltung hegen, ausgewiesene socMediaRAe, und ganz insbesondere solche mit dem blog-Schwerpunktthema Bild – würden mit guten Beispielen aufklärerisch vorausgehen um beim überforderten „Durchschnittsnutzer“ Rechtssicherheit zu erzeugen.

Am 04.01.2013 postet http://www.rechtambild.de/2013/01/erste-abmahnung-wegen-link-teilen-funktion-bei-facebook mit einem gekauften wie sinnentleerten Foto namens „Zugriff“ – den denkwürdigen Bild-Tip, einen „link rel= image_src“ in den header zu setzen.

Um dann auch noch nachzusetzen, wie vorbildlich man selbst das doch gelöst habe, indem dadurch beim Teilen von Links „keine Angst der Nutzer bestehen muss, dass ein Abmahnung folgt“.

Hintergrund:
1. link rel=image_src ist die falsche Technik,
The Open Graph Protocol ( http://ogp.me/ ) ist webmasters Freund, auch wenn er meint Recht am Bild zu haben.

2. Recht am Bild ist keine Seite die sich primär an webmaster sondern an Bilderzeuger und -nutzer wendet.
Der Bildnutzer (der nicht webdesign-affin ist) sieht nicht, dass im Quelltext ein Bild deklariert wurde und dieses deshalb bewusst zum … (ja zu was denn? re-teilen, freiem teilen, …?) zur Verfügung gestellt wird.

Da es sich um ein Stock-Foto handelt, ist es vermutlich nur zum re-share lizensiert (also teilen im Kontext des Lizenznehmers) aber das Bild losgelöst vom Ursprungspost ist nicht frei teilbar
= (CC) kann nicht benutzt werden.

Ausserdem ist es einem wohlmeinenden Normaluser, der mehr als eine socMediaRAe-Seite in seinem stream hat, nicht zuzumuten, sämtliche Fotos sämtlicher abonnierter pages in Erinnerung zu haben, ob diese wohl absichtlich zur Verfügung gestellt werden.

3. Erschliesst sich nicht wirklich, warum man zu dem mit dem post automatisch erscheinenden Avatar des posters zusätzlich ein immer gleiches Logo-Bild zusätzlich als preview gepostet bekommen soll.

4. Diverse freundliche „aufgeklärte“ Normaluser in diversen unerfreulichen Diskussionen haben bereits unmissverständlich mitgeteilt, dass sie, wenn

– die Speicherung von Bildern frecherweise vom websitebetreiber und Urheber per script unterbunden ist,
– ein ihnen nicht genehmes Vorschaubild frecherweise vom Urheber untergeschoben wird wenn sie aber entschieden haben ein anderes posten zu möchten
– das Vorschaubild unterdrückt wird
– …

sie eben das Bild direkt laden oder rechts klicken oder einen screenshot machen, sie liessen sich schließlich nicht für blöd verkaufen.
Und zur Strafe würden sie dann sämtliche Bilder statt nur einem runterladen und verbreiten, SO!

= Sichtbare Steuerung erzeugt Schwarm-Mobbing; nicht nur bei pösen Gabis.

Mobbing ist mit Aufklärung über die Intention bekämpfbar – nicht mit der Manifestation der angeblichen Bedürfnisse ungeschulter „Durchschnittsnutzer“.

5. Greift die og-meta Lösung nur, wenn Zugriff auf den Quellcode besteht und dieses auch noch beherrscht wird. Blogs wurden mitnichten wesentlicher Bestandteil des web 2.0, weil Blogger gerne Quellcode schreiben.

6. Spätestens beim re-re-share – aber auch prinzipiell – ist von vorne keine Rechtssicherheit gegeben.

7. Ob mit der explizit angesprochenen Zielgruppe „Kreative“ im Titel die erwähnten Fotomodels gemeint sind bleibt unklar; die grossen Bild-Probleme der unwesentlich größeren Gruppe anderer Kreativer jenseits Fotografen scheinen jedenfalls nicht Thema zu sein.

8. Der Bildnachweis für das gestockte Bild befindet sich nicht etwa – die Wahrnehmung referenzlos-verwöhnter übrforderter „Durchschnittsnutzer“ störend – unter dem Bild sondern gut versteckt am Ende der Seite.
In diesem Zweifelsfall kann der „Durchschnittsnutzer“ natürlich nicht als überfordert gelten, wenn er vergisst die versteckte Referenz nachzuliefern.

Desweiteren trägt http://www.rechtambild.de statt Aufklärung zur inflationären Miss- und damit Abnutzung des unter informierten und wohlwollenden Nutzern funktionierenden (C) bei, indem es dieses sinnentleert als http://www.rechtambild.de/wp-content/themes/blogitty/favico.ico
einbindet – mithin dieses über jeder Seite als Logo prangt.

Selbstredend soll aber zur Verkaufsankurbelung das vermeintlich „perfekte Nachschlagewerk“ fleissig geteilt werden.

Hintergrund:
– Das favicon.ico ist ein Teil der CI = hier gehört das Logo als Wiedererkennungswert hin.
http://de.wikipedia.org/wiki/Favicon

– Die Kennzeichnung von Werken mit http://de.wikipedia.org/wiki/Copyrightzeichen steht für „copyright, all rights reserved“

= Seit Jahr und Tag funktioniert – zum Leidwesen der socMediaLobby – in grossen Teilen immer noch:
Wer (c) markierten Content republishen möchte, hat vorher den Urheber (nicht den Vorposter) zu fragen.
Oder auf der Seite des Urhebers zu gucken, ob dieser freundlicherweise festgelegt hat, unter welchen einzuhaltenden Bedingungen nicht extra gefragt werden muss.

Weiter weiter, hyper hyper, stay tuned …

Graph Search kriegt Euch alle!

HarHarHar

http://www.wired.co.uk/news/archive/2013-01/16/inside-graph-search?page=1

und dann Gnade sei ohne Euch,

wenn durch die nun auf einmal 180° gedrehte theme-oriented „Graph Search“ mit Mickysofts Hilfe all die auf anwaltlichen socMediaRAe Tip hinter SocMedia-walls vor der öffentlichen Bildsuche „versteckten“ unauthorisierten fremd-shares gefunden werden.

Die vielen aus dem Boden geschossenen Profile mit aberhunderten Freunden jenseits des am reallife-Freundeskreis intendierten fair-use, vollgepflastert mit aberaberhundertem unauthorisierten republishing zwecks Fremd-„Demokratisierung kreativer Inhalte“.

Sie kriegen Euch A-L-L-E !

Ausser natürlich die socMedRAe, die statt über ethische Nutzung aufzuklären BTW Tips geben,

– wie man sich vor der Verfolgung berechtigter Interessen hinter einer socMedia-wall schützt,

– dass man aufgrund einer von Google finanzierten Studie besser ausländischen content unauthorisiert fremd-shared,
denn was shared es die deutsche Eiche, wenn damit das ursprünglich gute ausländische fair-use in Misskredit gebracht wird, wenn es doch armen überforderten „Durchschnittsnutzern“ dient, denen nicht zugemutet werden kann zwischen Dein + Mein, Gucken + republishen unterscheiden zu lernen,

– wie man den in grossen – zugegebenermassen ethisch angehauchten Teilen – immer noch gut funktionierenden (c)Vermerk (= !fragen!, und zwar den !Urheber!, nicht den Anwalt) kaputt redet anstatt gegen die Missnutzung aufzuklären,

denn die machen weiter, immer weiter (leider). Stay tuned …

HarHarHar

Preview-AbMAHNWAHN 2013 -EINS-

– aus Urhebersicht: Was lange gärt muss endlich raus 

Was war geschehen?

Um den 04.01.2013 eröffnet http://www.ratgeberrecht.eu/wettbewerbsrecht-aktuell/abmahnung-facebook-link-teilen-funktion.html , die pöse Kanzlei pixel.law (http://www.anwalt-fotorecht-berlin.de ) habe es gewagt, einen gewerblichen Nutzer abzumahnen, dem es weder möglich war die preview wegzuklicken, noch sich auf der von ihm verlinkten Seite auf die schwierige Suche nach der Urheber-Referenz für das Bild zu machen.

Ob die externe Verlinkung im Ratgeber Blog-Artikel vermieden wird um sich vor – hinter den Links drohenden – perversen 1(in Worten:—EIN—)-Klick-Einladungen zu schützen, die man dann zu schwach wäre, mit einem 2(in Worten:—ZWEI—)ten Klick mitten ins schwierig zu findende Preview-X zu treffen, wird nicht verraten.

Auch nicht verraten wird, warum es einem gewerblichen Nutzer vor dem Betrieb einer gewerblichen facebook-page zu Lasten von Urheberrechten nicht zuzumuten sein soll, sich im überreichlich vorhandenen socMediaRAe-Bloggerwald über die seit Jahr und Tag bekannten Risiken durch wirtschaftlich motivierte aggressive socMedia-Plattform-Implementierungen – und dort insbesondere die umstrittene Preview-Thematik – schlau zu machen.

Risiko

Ein Schelm wer – insbesondere angesichts der aktuell zu lesenden Kommentare (und hier sind auch die tatsächlichen Kommentare unter den posts gemeint, die oftmals erst den Subtext des eigentlichen posts verdeutlichen) im socMediaRAe-Bloggerwald – denken könnte, dass das Risiko des unauthorisierten republishing aus wirtschaftlicher edgerank-Gier (Sinn + Zweck des nicht unaufwändigen Betriebes einer facebook-page) wissentlich in Kauf genommen wird.

Denn über welchen WAHN würde sich der gewerbliche Nutzer und seine AbMAHNWAHN-Freunde dann beklagen dürfen, wenn das bekannte Risiko aus wirtschaftlichen Gründen kalkuliert eingegangen wurde?

Alle sind (k)ein Massstab?

Dann unter update der alles enthüllende Hinweis, dass dies nicht etwa eine facebook-Besonderheit sondern von ALLEN, lieben – nur immer im fürsorglichsten Sinne des armen überforderten „Durchschnittsnutzers“ handelnden – socMedia-Plattformen so gehandhabt wird.

Dass alle sich das nur erlauben können, weil hauptsächlich Urheber, nicht aber gewisse andere Fachleute laut Einspruch erhoben haben, als das Schweinchen Schlau Nr. 1(in Worten:—EINS—) seine Vorreiterrolle und Marktmacht eingesetzt hat und ein umstrittenes feature implementiert hat, das ungeschulte User zum unauthorisierten fremd-sharen animiert, scheint sich nur Urhebern aufzudrängen.

Abwarten bis der Arzt oder der Gesetzgeber – oder der nachfolgende Wettbewerber mit einem noch fragwürdigeren feature – kommt, erzeugt eine SchweinchenSchlau-Spirale vorhersehbaren Ausmasses.

Das P*-wort, von dem nicht klar ist ob es hier juristisch erlaubt ist, obwohl es sich aufdrängt

Auf einer weiteren Seite der die Namen der Urheberrechtsverletzten so genüsslich fett ausbreitenden und listenden http://www.ratgeberrecht.eu/abmahnung/abmahnung-pixellaw.html wird in den Kommentaren von „Ulf“ ein Kommtentar mit „denic sagt“ eingeleitet, der einen Auszug aus der denic-Datenbank republished.
Dazu hat Alf offenbar vor lauter Aufregung den die Datenbank versperrenden Nutzungsbedingungen auf https://www.secure.denic.de/webwhois/ zugestimmt, ohne zu lesen, was denic sonst noch zu sagen hat.
 Hoffen wir für Alf, dass auch dies nicht dem Verantwortungsbereich des überforderten „Durchschnittsnutzers“ sondern der pösen denic, Gabi und ihren Freunden anzulasten ist.

Gabi!

Die vielfach fett (markierte) – aber unverlinkte – Gabi Schmidt hat sich mittlerweile leider verdünnisiert.

Gabi! Pöse fette Gabi Schmidt!
Wenn Du dies liest, und Du kein Kind von http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Freiherr_von_Gravenreuth bist, bitte melde Dich!
Der zu rettende sozial verträgliche Rest des Internets braucht dringend überlebende Urheber, die es sich noch leisten können, aktiv mit ihrem mehrfach fett geschriebenen realname (unter dem sie auch auf Google mit ihren geschäftlichen Aktivitäten gelistet sind (zumindest solange die mobbende Schwarm“intelligenz“ dies(e) nicht zunichte gemacht hat) für Ihre Rechte einzustehen anstatt wartend vom Missstand zu profitieren.

Die unbequeme Suche nach dem richtigen Gegner

Der mit geballter Kraft (juristisches + technisches knowhow + aufklärerischer Willen + Aktivität + Lösungsentwicklung) anzugehende Gegner hier ist nicht
– Urheber Gabi Schmidt
– Urheberinteressen gegen gewerbliche Nutzer verfolgende pixel.law
– der ursprünglich auf seiner Webseite verwerflicherweise ohne og-meta-tags lizensierte Fotos zeigende Websitebetreiber
– der das Preview-Bild nicht wegklickende gewerbliche Verlinkende

sondern kommerzielle Schwergewicht-Plattformen, die (CC)nahe Ideologie der Demokratisierung fremden Contents instrumentalisiert haben als sie festgestellt haben, wie dumm + dusslig man sich am unauthorisierten fremd-sharing statt am sharing der eigenen Inhalte ihrer User mit überschaubarem Freundeskreis verdienen kann.

Nichts desto wird jede dieser Plattformen im Zweifelsfall zu Ungunsten des unauthorisiert fremd-sharenden „Durchschnittsnutzers“ aus ihrem AGB-Kleinstgedruckten den Hinweis hervorzaubern können, dass er ja laut AGB nur seine und authorisierte Inhalte veröffentlichen darf!

Stay tuned, (leider) geht es weiter, immer weiter …