Worst case real public offlife sharing

„The Google+ project makes sharing online more like sharing in real life.“
http://www.google.com/intl/en/+/policy/content.html

When will they ever learn, that sharing online with X „friends“ is _publishing_ instead of „sharing in real life“?
With all the legal consequences, that publishing of foreign content has!

So wouldn’t that be really innovative, to finally train the web 2.0 audience to enlightened users, who know to differ between real life and onlife (sharing)?

And instead of encouraging everyone for blind sharing, force them to decide for their own content, which (c)/(cc)/(noc) licence they want to show it. Therefore they hopefully will begin to think about the licence of others content ;-)

And yes, _users_ share copyrighted content, not platforms – but soc-platforms encourages untrained people to share almost everything without tell them about required restrictions.

Peace!

http://www.google.de/search?q=copyright+share

http://www.google.de/search?q=%22when+will+they+ever+learn%22

Google+ Vanity URL ohne eMail-Outing?

HOW TO: Get Your Own Google+ Vanity URL bemängelt die fehlende Vanity-URL; die kommentierenden User begrüssen die dadurch verhinderte eMail-Adressen-Offenlegung

Interessante Diskussion völlig an der Intention von G+ vorbei – oder vice-versa ;->
Denn Google fordert bei der Anlage des Profils explizit empfehlend/beschönigend dazu auf, die eMail-Adresse der Öffentlichkeit freizugeben, weil man ja nur dann gefunden werden kann *schnief*.
Die den verlinkten Artikel kommentierenden User wollen jedoch genau die Offenlegung der eMail verhindern. Loben aber im gleichen Atem- bzw. Schreibzug die tolle Vanity-URL von Facebook.
Facebook bietet nicht nur eine Vanity-URL sondern gleichlautend eine facebook-eMail-Adresse an, die man im Profil auch einblenden kann/wird!
= gleiches Problem, aber offenbar nicht so schlimm!?
Im Unterschied zur Facebook-eMail wird Googlemail (incl. Calendar etc.) als starkes seriöses Werkzeug wahrgenommen und ernsthaft genutzt. Daher möchten die User sauber trennen von allem Unbill, das einen mit SocialNetworking überflutet.
Ein Kompliment, das Google offenbar nicht zu schätzen weiss ;-)
Mit (endlich) steigender Datenschutz-Sensibilität schwindet auch der Wunsch, ausgerechnet über die eMail-Adresse gefunden werden zu wollen. Tatsächlich „finden“ sich viele über die Kontaktlisten der Kontakte. Aber dieses Wissen lässt sich (noch) nicht auslesen …
BTW: Wenn Leserseits von dem ominösen Fremd-Shortener abgeraten und auf das hauseigene http://goo.gl/ verwiesen wird, ist dies sicherheits-technisch zwar dankenswert; technisch lässt sich damit allerdings eine short- aber keine selbst bestimmte Vanity-URL erstellen.