Graph Search kriegt Euch alle!

HarHarHar

http://www.wired.co.uk/news/archive/2013-01/16/inside-graph-search?page=1

und dann Gnade sei ohne Euch,

wenn durch die nun auf einmal 180° gedrehte theme-oriented „Graph Search“ mit Mickysofts Hilfe all die auf anwaltlichen socMediaRAe Tip hinter SocMedia-walls vor der öffentlichen Bildsuche „versteckten“ unauthorisierten fremd-shares gefunden werden.

Die vielen aus dem Boden geschossenen Profile mit aberhunderten Freunden jenseits des am reallife-Freundeskreis intendierten fair-use, vollgepflastert mit aberaberhundertem unauthorisierten republishing zwecks Fremd-„Demokratisierung kreativer Inhalte“.

Sie kriegen Euch A-L-L-E !

Ausser natürlich die socMedRAe, die statt über ethische Nutzung aufzuklären BTW Tips geben,

– wie man sich vor der Verfolgung berechtigter Interessen hinter einer socMedia-wall schützt,

– dass man aufgrund einer von Google finanzierten Studie besser ausländischen content unauthorisiert fremd-shared,
denn was shared es die deutsche Eiche, wenn damit das ursprünglich gute ausländische fair-use in Misskredit gebracht wird, wenn es doch armen überforderten „Durchschnittsnutzern“ dient, denen nicht zugemutet werden kann zwischen Dein + Mein, Gucken + republishen unterscheiden zu lernen,

– wie man den in grossen – zugegebenermassen ethisch angehauchten Teilen – immer noch gut funktionierenden (c)Vermerk (= !fragen!, und zwar den !Urheber!, nicht den Anwalt) kaputt redet anstatt gegen die Missnutzung aufzuklären,

denn die machen weiter, immer weiter (leider). Stay tuned …

HarHarHar

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Preview-AbMAHNWAHN 2013 -EINS-

– aus Urhebersicht: Was lange gärt muss endlich raus 

Was war geschehen?

Um den 04.01.2013 eröffnet http://www.ratgeberrecht.eu/wettbewerbsrecht-aktuell/abmahnung-facebook-link-teilen-funktion.html , die pöse Kanzlei pixel.law (http://www.anwalt-fotorecht-berlin.de ) habe es gewagt, einen gewerblichen Nutzer abzumahnen, dem es weder möglich war die preview wegzuklicken, noch sich auf der von ihm verlinkten Seite auf die schwierige Suche nach der Urheber-Referenz für das Bild zu machen.

Ob die externe Verlinkung im Ratgeber Blog-Artikel vermieden wird um sich vor – hinter den Links drohenden – perversen 1(in Worten:—EIN—)-Klick-Einladungen zu schützen, die man dann zu schwach wäre, mit einem 2(in Worten:—ZWEI—)ten Klick mitten ins schwierig zu findende Preview-X zu treffen, wird nicht verraten.

Auch nicht verraten wird, warum es einem gewerblichen Nutzer vor dem Betrieb einer gewerblichen facebook-page zu Lasten von Urheberrechten nicht zuzumuten sein soll, sich im überreichlich vorhandenen socMediaRAe-Bloggerwald über die seit Jahr und Tag bekannten Risiken durch wirtschaftlich motivierte aggressive socMedia-Plattform-Implementierungen – und dort insbesondere die umstrittene Preview-Thematik – schlau zu machen.

Risiko

Ein Schelm wer – insbesondere angesichts der aktuell zu lesenden Kommentare (und hier sind auch die tatsächlichen Kommentare unter den posts gemeint, die oftmals erst den Subtext des eigentlichen posts verdeutlichen) im socMediaRAe-Bloggerwald – denken könnte, dass das Risiko des unauthorisierten republishing aus wirtschaftlicher edgerank-Gier (Sinn + Zweck des nicht unaufwändigen Betriebes einer facebook-page) wissentlich in Kauf genommen wird.

Denn über welchen WAHN würde sich der gewerbliche Nutzer und seine AbMAHNWAHN-Freunde dann beklagen dürfen, wenn das bekannte Risiko aus wirtschaftlichen Gründen kalkuliert eingegangen wurde?

Alle sind (k)ein Massstab?

Dann unter update der alles enthüllende Hinweis, dass dies nicht etwa eine facebook-Besonderheit sondern von ALLEN, lieben – nur immer im fürsorglichsten Sinne des armen überforderten „Durchschnittsnutzers“ handelnden – socMedia-Plattformen so gehandhabt wird.

Dass alle sich das nur erlauben können, weil hauptsächlich Urheber, nicht aber gewisse andere Fachleute laut Einspruch erhoben haben, als das Schweinchen Schlau Nr. 1(in Worten:—EINS—) seine Vorreiterrolle und Marktmacht eingesetzt hat und ein umstrittenes feature implementiert hat, das ungeschulte User zum unauthorisierten fremd-sharen animiert, scheint sich nur Urhebern aufzudrängen.

Abwarten bis der Arzt oder der Gesetzgeber – oder der nachfolgende Wettbewerber mit einem noch fragwürdigeren feature – kommt, erzeugt eine SchweinchenSchlau-Spirale vorhersehbaren Ausmasses.

Das P*-wort, von dem nicht klar ist ob es hier juristisch erlaubt ist, obwohl es sich aufdrängt

Auf einer weiteren Seite der die Namen der Urheberrechtsverletzten so genüsslich fett ausbreitenden und listenden http://www.ratgeberrecht.eu/abmahnung/abmahnung-pixellaw.html wird in den Kommentaren von „Ulf“ ein Kommtentar mit „denic sagt“ eingeleitet, der einen Auszug aus der denic-Datenbank republished.
Dazu hat Alf offenbar vor lauter Aufregung den die Datenbank versperrenden Nutzungsbedingungen auf https://www.secure.denic.de/webwhois/ zugestimmt, ohne zu lesen, was denic sonst noch zu sagen hat.
 Hoffen wir für Alf, dass auch dies nicht dem Verantwortungsbereich des überforderten „Durchschnittsnutzers“ sondern der pösen denic, Gabi und ihren Freunden anzulasten ist.

Gabi!

Die vielfach fett (markierte) – aber unverlinkte – Gabi Schmidt hat sich mittlerweile leider verdünnisiert.

Gabi! Pöse fette Gabi Schmidt!
Wenn Du dies liest, und Du kein Kind von http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Freiherr_von_Gravenreuth bist, bitte melde Dich!
Der zu rettende sozial verträgliche Rest des Internets braucht dringend überlebende Urheber, die es sich noch leisten können, aktiv mit ihrem mehrfach fett geschriebenen realname (unter dem sie auch auf Google mit ihren geschäftlichen Aktivitäten gelistet sind (zumindest solange die mobbende Schwarm“intelligenz“ dies(e) nicht zunichte gemacht hat) für Ihre Rechte einzustehen anstatt wartend vom Missstand zu profitieren.

Die unbequeme Suche nach dem richtigen Gegner

Der mit geballter Kraft (juristisches + technisches knowhow + aufklärerischer Willen + Aktivität + Lösungsentwicklung) anzugehende Gegner hier ist nicht
– Urheber Gabi Schmidt
– Urheberinteressen gegen gewerbliche Nutzer verfolgende pixel.law
– der ursprünglich auf seiner Webseite verwerflicherweise ohne og-meta-tags lizensierte Fotos zeigende Websitebetreiber
– der das Preview-Bild nicht wegklickende gewerbliche Verlinkende

sondern kommerzielle Schwergewicht-Plattformen, die (CC)nahe Ideologie der Demokratisierung fremden Contents instrumentalisiert haben als sie festgestellt haben, wie dumm + dusslig man sich am unauthorisierten fremd-sharing statt am sharing der eigenen Inhalte ihrer User mit überschaubarem Freundeskreis verdienen kann.

Nichts desto wird jede dieser Plattformen im Zweifelsfall zu Ungunsten des unauthorisiert fremd-sharenden „Durchschnittsnutzers“ aus ihrem AGB-Kleinstgedruckten den Hinweis hervorzaubern können, dass er ja laut AGB nur seine und authorisierte Inhalte veröffentlichen darf!

Stay tuned, (leider) geht es weiter, immer weiter …

Komponisten + IT gegen SocialMedia-Missbrauch + Anonymous

D’accord bis auf die Unterscheidung zwischen IT + SocialMedia bitte ;->
Nicht die /IT-Branche/ ist Ursprung des Übels sondern eine Generation die von der Generation der hier Interviewten zum reallife- und mithin auch online-Opt-Out in der /SocialMedia-Branche/ (v)erzogen wurde:
  • „Die anderen können ja Bescheid sagen wenn es sie stört – bis dahin reizen wir die Grenzen der Toleranz aus bis sich unsere egoistische Vorstellung schleichend etabliert hat“

statt
  • „ich frage bevor ich andere Kreise störe“ (Opt-In).

Komponistenkommentare zu Anonymous vs. GEMA

To the Pinterest hypocrites

Instead of a meta-tag for every abusing platform …

  • meta name=“pinterest“ content=“nopin“
  • „This site doesn’t allow pinning to Pinterest. Please contact the owner with any questions. Thanks for visiting!“

… what about an all-in-one Opt-Out ?

  • meta name=“redistribution“ content=“no redistribution of content, feel free to link without preview“ 

Or much better and overdue, an explicit all-in-one OPT-IN:

  • meta name=“redistribution“ content=“WithProperReferenceOnly | NoPreview | ???
  • „Please ask the commercial platform which forced you to abuse the copyright if they take your attorney’s fees.“

Worst case real public offlife sharing

„The Google+ project makes sharing online more like sharing in real life.“
http://www.google.com/intl/en/+/policy/content.html

When will they ever learn, that sharing online with X „friends“ is _publishing_ instead of „sharing in real life“?
With all the legal consequences, that publishing of foreign content has!

So wouldn’t that be really innovative, to finally train the web 2.0 audience to enlightened users, who know to differ between real life and onlife (sharing)?

And instead of encouraging everyone for blind sharing, force them to decide for their own content, which (c)/(cc)/(noc) licence they want to show it. Therefore they hopefully will begin to think about the licence of others content ;-)

And yes, _users_ share copyrighted content, not platforms – but soc-platforms encourages untrained people to share almost everything without tell them about required restrictions.

Peace!

http://www.google.de/search?q=copyright+share

http://www.google.de/search?q=%22when+will+they+ever+learn%22